Schaden

Im Kontext der Privathaftpflichtversicherung, bzw. sogar im Kontext jedweder Versicherung, ist unter bestimmten Voraussetzungen von einem Schaden die Rede. Die Versicherungen unterscheiden dabei zwischen Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Von einem Sachschaden spricht man, wenn der Versicherte das Eigentum eines Dritten beschädigt. Ein Personenschaden liegt dann vor, wenn der Versicherte eine andere Person verletzt. Die Versicherung entrichtet dann Schadenersatz oder Schmerzensgeld an den Geschädigten. Ein Vermögensschaden bezeichnet einen finanziellen Schaden bei einem Dritten, der durch das eigene Verschulden entstanden ist. Hierunter fallen auch sogenannte Vermögensfolgeschäden. Ein solcher liegt dann vor, wenn der Geschädigte beispielsweise in Folge der eigenen Einwirkung einen Verdienstausfall erleidet.