Bewegliche Sachen

Wenn im Versicherungsvertrag die Rede von beweglichen Sachen ist, meinen Versicherer damit Gegenstände und Objekte, die nicht fest mit dem versicherten Grundstück oder der versicherten Immobilie verbunden sind. Schäden, die an beweglichen Sachen auftreten, fallen laut Versicherungsvertrag meist nicht unter den Versicherungsschutz. Im Gegensatz zu Wänden, Decken oder Fliesen sind Elektrogeräte oder auch Heizungen bewegliche, also nicht versicherte Sachen. Bei Bedarf ist es jedoch oftmals möglich, viele der beweglichen Sachen mitzuversichern. Dies hängt jedoch vom jeweiligen Versicherer ab. Zum Tragen kommt diese Regelung beispielsweise in gemieteten Ferienwohnungen oder Hotelzimmern, wenn ein Schaden am Inventar entsteht. Weitere Fälle, die häufig auftreten, beziehen sich auf gemietete Sachen wie Fahrzeuge. Die Abdeckung über die Privathaftpflicht ist in diesen Fällen meist ausgeschlossen. Es macht daher Sinn, sich über den optionalen Einschluss bestimmter beweglicher Sachen beim Versicherungsanbieter zu informieren, um auf der sicheren Seite zu sein.